Clemens Mennicken leitet seit dem 1. September 2022 den Pfarrverband Nürnberg Süd-West/Stein und ist gleichzeitig Pfarrer der Pfarreien St. Walburga in Nürnberg-Eibach, Maria am Hauch in Nürnberg-Röthenbach und St. Albertus Magnus in Stein.
Er wurde 2012 zum Priester für die Diözese Eichstätt geweiht. Danach war er noch einige Monate in seiner Praktikumspfarrei in Roth im Einsatz, bevor er im Herbst 2012 als Kaplan in die Pfarrei St. Johannes nach Neumarkt wechselte. Ein Jahr später übernahm er die Aufgabe des Jugendseelsorgers für das Dekanat Neumarkt bis er 2017 zum Diözesanjugendseelsorger ernannt wurde. Zusätzlich war Mennicken von August 2019 bis August 2022 stellvertretender Hauptabteilungsleiter der Hauptabteilung „Jugend, Berufung, Evangelisierung“ im Bischöflichen Ordinariat Eichstätt.
Patrick Zachmeier ist seit Juli 2023 als Kaplan im Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein tätig. Er wurde am 29. April 2023 in Eichstätt zum Priester geweiht. Zachmeier stammt aus der Pfarrei St. Willibald in Deining. Während seines Pastoralpraktikums, seiner Diakonatszeit und in den ersten Wochen als Kaplan wirkte er in der Pfarrei Herz Jesu in Ingolstadt.
Sudheer Reddy Pentareddy ist seit dem 1. Oktober 2024 als Kaplan im Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein tätig. Er stammt aus der Bischofsstadt Guntur im Bundesstaat Andhra Pradesh in Indien und wurde im Jahr 2017 in seiner Heimat zum Priester geweiht.
Domkapitular em. Alois Ehrl, geboren 1945 in Hammern bei Budweis (ČSFR), war nach seiner Weihe Kaplan in Wassertrüdingen und in Nürnberg/Zum Guten Hirten sowie ab 1975 in Wemding. 1983 wurde er Pfarrer in Nürnberg/Maria am Hauch. Im Juli 1997 wurde er in das Eichstätter Domkapitel gewählt. 1998 übernahm er die Pfarrei Schwabach/St. Sebald als Pfarradministrator; von 2011 bis zu deren Auflösung 2014 leitete er zusätzlich die Pfarrei Schwabach/St. Peter und Paul.
Ehrl übernahm 2010 zunächst kommissarisch die Leitung des Dekanates Schwabach, 2011 wurde er dann erster Dekan des neuen Dekanates Roth-Schwabach. Von 2001 bis 2016 war er zudem zweiter Vorsitzender der Ökumene-Kommission des Bistums Eichstätt. Als Delegierter vertrat er das Bistum in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bayern. Im Sachausschuss „Christliche Ostarbeit“ des Diözesanrates wirkte er als geistlicher Beirat mit.
2004 wurde ihm die Bischof-Neumann-Medaille des Vereins „Glaube und Heimat“ verliehen. 2016 trat er in den Ruhestand, den er in Stein bei Nürnberg verbringt.
Seit Juni 2020 wohnt Pfarrer i.R. Ewald Scherr im Pfarrhaus von St. Walburga und hilft in der Seelsorge im Pfarrverband aus. Scherr wurde 1988 in Wien zum Priester geweiht. Seit 1989 ist er in der Diözese Eichstätt tätig. Er war zunächst Pfarradministrator in Mörnsheim und Ensfeld, anschließend Kaplan in Beilngries. Ab 1992 leitete er die Pfarrei Dietenhofen-Großhabersdorf. 1995 wechselte er nach Aurach und Weinberg im Dekanat Herrieden. Von 2007 bis 2010 leitete er die Pfarrei Wendelstein, danach bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand die Pfarrei Neumarkt-Woffenbach.
Michael Sporrer ist seit 1998 Polizeibeamter. Er studierte Betriebs- und Berufspädagogik an der Universität der Bundeswehr Hamburg sowie katholische Theologie bei „Theologie im Fernkurs e.V.“ in Würzburg und absolvierte zudem ein Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst, Fachbereich Polizei. Im Jahr 2004 wurde er für die Diözese Eichstätt zum Ständigen Diakon mit Zivilberuf geweiht und der Pfarrei Maria am Hauch zugewiesen. Sein Weihespruch lautet: „Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich.“ (Psalm 139,5)
Ulrich Wiechers studierte Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der KFH Mainz. Danach verbrachte er ein Auslandsjahr als „Missionar auf Zeit“ bei den Comboni-Missionaren in Südafrika. Zwischen 1998 und 2001 war er Gemeindeassistent, anschließend absolvierte er eine Weiterbildung zum systemischen Familienberater und arbeitete in sozialen und gesundheitlichen Projekten. 2015 wurde er in Ingolstadt zum Ständigen Diakon für die Diözese Eichstätt geweiht. Nach einem Einsatz in der Pfarrei St. Petrus und Paulus in Neukirchen ist er seit 2016 im Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein tätig. 2023/24 ließ er sich zum zertifizierten Trauerbegleiter ausbilden.
Irene Keil studierte Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist seit vielen Jahren im pastoralen Dienst der Diözese Eichstätt tätig. Von 1986 bis 1993 war sie Gemeindeassistentin und -referentin in Maria am Hauch in Nürnberg-Röthenbach, bevor sie eine Familienphase einlegte. Anschließend wirkte sie von 1999 bis 2016 als Gemeindereferentin in St. Walburga in Nürnberg-Eibach. Seit 2016 gehört sie zum Team des Pfarrverbands Nürnberg-Südwest/Stein, wo sie ihre langjährige Erfahrung in Seelsorge, liturgischer Gestaltung und Bildungsarbeit einbringt.
Zwischen 2019 und 2021 absolvierte Irene Keil eine Zusatzausbildung zur Exerzitienbegleiterin und Geistlichen Begleiterin, wodurch sie Menschen auf ihrem persönlichen Glaubens- und Lebensweg noch intensiver begleiten kann. Seit 2023 ist sie zertifizierte Bibliologin. Ihr Missio-Spruch „Wir sind nicht Herren über euren Glauben, sondern Mitarbeiter an eurer Freude“ (2 Kor 1,24) prägt ihr pastorales Verständnis und ihr seelsorgliches Wirken.
Matthias Bögl studierte Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und ist seit vielen Jahren im pastoralen Dienst tätig. Von 2003 bis 2008 arbeitete er als Gemeindeassistent und -referent in Maria am Hauch in Nürnberg-Röthenbach, anschließend von 2008 bis 2014 als Gemeindereferent in St. Albertus Magnus in Stein. Nach einer Familienpause 2014/2015 ist er seit 2015 als Gemeindereferent im Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein aktiv.
Darüber hinaus engagiert sich Matthias Bögl auf diözesaner Ebene als stellvertretender Vorsitzender der MAV-Sondervertretung Pastorale Dienste der Diözese Eichstätt, wo er die Interessen der pastoralen Mitarbeitenden vertritt.
Gudrun Gärtner studierte Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt und bringt seit vielen Jahren ihre Erfahrung in die pastorale und schulische Arbeit ein. Von 1993 bis 2000 war sie als Gemeindeassistentin und -referentin in Maria am Hauch in Nürnberg-Röthenbach tätig. Nach einer Familienphase von 2000 bis 2005 unterrichtete sie mehr als ein Jahrzehnt als Religionslehrerin im Kirchendienst an Grund- und Mittelschulen.
Seit 2018 wirkt sie zusätzlich mit einem Gemeindeauftrag im Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein und verbindet ihre pädagogische Expertise mit einem lebendigen Glaubenszeugnis. Ihr Missio-Spruch „Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört: Gott ist mit euch“ (Sacharja 8,23) prägt dabei ihren Weg und ihr pastorales Verständnis.
Maria Asbach ist Religionspädagogin und Expertin für Kinderpastoral. Sie studierte Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt und verbindet seitdem fachliches Know-how mit einem tiefen Gespür für die Lebenswelt von Kindern und Familien.
Ihre berufliche Laufbahn begann sie 2014 als Gemeindeassistentin in den Gemeinden St. Albertus Magnus in Stein, St. Walburga in Nürnberg-Eibach und Maria am Hauch in Nürnberg-Röthenbach. Von 2016 bis 2018 war sie Gemeindereferentin im Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein, bevor sie eine Familienphase einlegte.
Seit 2022 ist Maria Asbach erneut im Pfarrverband tätig – heute mit dem klaren Schwerpunkt auf Kita-Pastoral. Dort begleitet sie Teams, Kinder und Eltern, entwickelt kindgerechte spirituelle Angebote und gestaltet pastorale Impulse, die frühe religiöse Bildung stärken und verständlich machen.