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Eine-Welt-Laden

Lieferkettengesetz

Entwicklungsminister Gerd Müller und Arbeitsminister Hubertus Heil haben sich der Aufgabe angenommen, ein Gesetz auf den Weg zu bringen. Das ist ein erster Schritt, um den Forderungen der Zivilgesellschaft und vieler Unternehmen nachzukommen. Die entscheidende Frage ist aber: Wird daraus ein wirksames Lieferkettengesetz? Dafür müsste es bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Diese stellen wir hier vor: Das muss drin sein im Lieferkettengesetz!

Damit das Lieferkettengesetz wirkt, muss es Unternehmen dazu verpflichten, in der gesamten Wertschöpfungskette Sorgfalt walten zu lassen. Hierfür darf das Gesetz nicht hinter die Anforderungen zurückfallen, wie sie die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte formulieren, und muss sicherstellen, dass Unternehmen ihr Risiko analysieren, wirksame Maßnahmen ergreifen und darüber berichten.

Zu viele Unternehmen nehmen den Unternehmensgewinn wichtiger als den Schutz von Mensch und Umwelt – auch deutsche Unternehmen, wie die Fallbeispiele von Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden auf www.lieferkettengesetz.de aufzeigen. Dabei wurde die Verantwortung zur menschenrechtlichen Sorgfalt bereits 2011 auf internationaler Ebene in den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen konkretisiert. Die Initiative Lieferkettengesetz fordert von der Bundesregierung, dass sie sich dafür einsetzt, diese menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten von Unternehmen gesetzlich festzuschreiben und an die Missachtung der Sorgfalt klare Konsequenzen zu knüpfen. Denn gegen Gewinne ohne Gewissen hilft nur ein gesetzlicher Rahmen!

Weitere informationen sowie aktuelle Presseberichte finden Sie unter: Lieferkettengesetz.de

 

Hier ein kleiner Überblick über aktuelle, neue oder "altbewährte" Aktionen und Angebote unseres Mitarbeiterteams:

  • Außenverkauf vor unserer Kirche bzw. Kirchencafé

  • Zusätzliches Angebot von Fair-Trade-Artikeln im Pfarrbüro

  • Gestaltung von Gottesdiensten, z.B. am Misereor- und Weltmissionssonntag etc.

  • Info-Nachmittage für Kinder- und Jugendgruppen sowie für die Erstkommunion- und Firmvorbereitung

  • Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Artikel für das Eibacher Mitteilungsblatt oder den Pfarrbrief 

  • Pfarrfest-Aktionen

  • Praktikumsmöglichkeit für Konfirmanden und Firmlinge

  • Besuch der Weltleitmesse BioFach

  • Teilnahme am Röthenbacher Stadtteilfest

Fairer Handel - das bedeutet:

  • faire Bedingungen und Preise für die Arbeit der angeschlossenen Partner und Kooperativen

  • Sozial- und Umweltverträglichkeit

  • Transparenz

  • demokratische Organisationsform

  • non-profit-Charakter

  • Information und Bildungsarbeit

Vielleicht regt Sie die eine oder andere Idee zur Mitarbeit an? Kontaktieren Sie uns!

Wir würden uns freuen!

Ihr Eine-Welt-Laden-Mitarbeiterteam

Öffnungszeiten

 

sonntags 

nach dem 11-Uhr-Gottesdienst (in den Schulferien nur am ersten Sonntag vor den Ferien und vor Schulbeginn geöffnet.) 

Eine-Welt-Laden

St. Walburga

Eibenweg 10

90451 Nürnberg

Ansprechpartner

 

Katja und Christian Stammler 

   

Tel. 0911 9616942  

E-Mail: Katja.Chrissi@t-online.de

   

 

 

Weltladen-Dachverband e.V.

http://www.weltladen.de

Karte

Karte des Pastoralraums Nürnberg-Süd-West zum herunterladen und ausdrucken (bitte auf die Karte klicken, um sie zu vergrößern).