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Erwachsene

Gemeinsam vor Gott stehen - das Leben ins Gebet bringen:
Die Gebetsgemeinschaft "Cella St. Walburga"

Ein Wochenende im Kloster gab den Ausschlag für die Gründung der „Cella St. Walburga“ im Jahr 2006. Die guten Erfahrungen dort hatten in den Teilnehmerinnen den Wunsch geweckt, etwas von der heilsamen Spiritualität der Klöster mit in den Alltag hinein zu nehmen. („Cella“ bedeutet im kirchlichen Sprachgebrauch „Stadtkloster“ oder „Außenstelle“.)

Zur "Cella St. Walburga" zählen sich rund 30 Frauen zwischen 40 und 70 Jahren, die meisten aus Eibach (aber nicht alle), katholisch wie evangelisch, mit oder ohne Familie, aus ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Sie verstehen sich  als "Gebetsgemeinschaft", denn einerseits bereichert  die Gemeinschaft das Beten und andererseits das bildet und vertieft das Beten wiederum die Gemeinschaft.

Einmal monatlich - immer an einem Montagabend um 20 Uhr - trifft sich ein Teil der "Cella"-Frauen in der Eibacher Pfarrkirche zum Abendlob: sie singen Psalmen, bedenken ein Schriftwort, halten Fürbitte in ihren persönlichen Anliegen, in den Nöten der Welt und der Kirche. - In den Tagen danach erhalten sie eine E-Mail mit den gesammelten Anliegen, die sie in den nächsten Wochen im Gebet mittragen.

Frauen, die gern diese Form des Betens einmal ausprobieren möchten, sind herzlich willkommen! Die Termine sind auf der Homepage zu finden und werden in der Gottesdienstordnung angekündigt.

Kontakt: GR Irene Keil, Tel: 0911-63291290

„Kunst kommt zu Ihnen!“

Die Corona-Pandemie hat unsere beliebte Vortragsreihe im Winter 2020/21 ausgebremst. Ab September 2021 beginnen unsere Streifzüge durch die christliche Kunstgeschichte von neuem!

Wer eine Kirche betritt, empfindet die Atmosphäre als vertraut: Architektur und Bauformen ähneln sich häufig, Ausstattungsstücke und Kunstwerke wirken bekannt, vieles scheint sich immer wieder zu wiederholen.

In diesem vierteiligen Kurs überlegen wir, wie es in zweitausend Jahren zu dieser Formensprache in Architektur und Kunst kommen konnte, und erfahren, dass nichts davon selbstverständlich ist.

Was macht der Mann in der Holzkiste? Warum war die Form der christlichen Basilika eine Notlösung des Kaiserlichen Bauamtes? Wie genau funktioniert ein Mosaik? Konnte ernsthaft die Kunst zur ersten großen Spaltung der Kirche führen? Warum fand der Doge von Venedig für die Ausgestaltung seiner Palastkapelle (dem heutigen Markusdom) keine Künstler? Wieso hat die Schlange am Baum der Erkenntnis Beine? Dürfen Heilige schmutzige Füße haben?

Unser Referent - Andreas Puchta M.A. - ist Theologe und Kunsthistoriker. Er vermittelt sein Wissen im Bereich der Museumspädagogik, bei Stadtführungen und Kulturreisen. Zu den von ihm mitentwickelten und mitgestalteten „Andachten mit Kunstbetrachtung“ in Eibach während des Lockdowns kam eine stetig wachsende Fangemeinde.   

Themen und Termine der Bildvorträge:

  • Freitag, 24. September 2021:
    Mit Jona in der Kürbislaube - Kunst der frühen Christen
     
  • Freitag, 22. Oktober 2021:
    „Wir wussten nicht, ob wir noch auf Erden oder schon im Himmel waren“ - Spätantike und frühes Mittelalter
     
  • Freitag, 19. November  2021:
    Mit Königen unter der Bettdecke - Romanik und Gotik
     
  • Freitag, 28. Januar  2022:
    Die Farbe der Sonne - Renaissance, Manierismus und Barock

     
Zeit:   19.30-21.00 Uhr
Ort:   großer Pfarrsaal  von St. Walburga (OG)
Kosten:    5 € pro Veranstaltung (vor Ort zu bezahlen)
Anmeldung:      

im Büro des Pfarrverbands, Tel. 0911-671119
entweder bis 15.9. für die gesamte Vortragsreihe oder bis Mittwoch vor dem jeweiligen Termin für die nächste Einzelveranstaltung

Wichtig:   Es gelten die zu diesem Zeitpunkt aktuellen Hygienevorschriften!

Ansprechpartnerin: GR Irene Keil
 

 

Veranstaltungen für Erwachsene

Derzeit kein Kalendereintrag vorhanden

Treffpunkt: einmal monatlich am Mittwoch, 09:00 - 11:00 Uhr im Pfarrsaal Maria am Hauch

Kontakt:
Theresia Uelein, Tel. 0911 678791
Marianne Hader, Tel. 0911 681751

Programmübersicht zum Herunterladen

Die KAB ist eine große katholische Erwachsenenorganisation in der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 300.000 Mitgliedern. 
Die KAB stellt sich den sozialen Fragen der Gegenwart, sei es der arbeitsfreie Sonntag, einen gerechteren Familienlastenausgleich, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder eine eigenständige soziale Sicherung von Frauen.

Zu allen Veranstaltungen der KAB sind immer alle interessierten Damen und Herren herzlich eingeladen!

Schwerpunkte

Arbeitswelt:
Beratung, Arbeitsrecht, Förderung Arbeitsloser

Politik und Gesellschaft:
Einfluss der KAB auf die parlamentarische Gesetzgebung (Bundesrat/-tag)

Glaube und Kirche:
Auseinandersetzung mit den christlichen Werten (Besinnungstage)

Freizeit und Geselligkeit:
Förderung der Gemeinsachaft durch geselliges Beisammensein (Ausflüge, Wanderungen etc.)

Neue Vorstandschaft:

Pfarrer Michael Alberter, Präses
Theresia Uelein, Vorsitzende
Michael Seeger, Vorsitzender
Helga Fischer, stellv. Vorsitzende
Stefan Koselka, stellv. Vorsitzender-
Günter Gruber, Kassier
Sieglinde Seeger, Schriftführerin 

Kontakt:
Michal Seeger, Telefon 0911 681419
Theresia Uelein, Telefon 0911 678791

Unser Ziel ist es, die bereits bestehenden freundschaftlichen Beziehungen zu festigen, neue Singles und Paare einzuladen und durch regelmäßige Treffen unsere Gemeinschaft auf unserem gemeinsamen Lebensweg zu intensivieren. Gemeinsam einen Weg zu gehen sehen wir untrennbar verbunden mit einem Weg mit Gott, der uns trägt und hält und dem wir unser Leben anvertrauen können im gemeinsamen Glauben. Darum wird eine Aufgeschlossenheit gegenüber unseren christlichen Werten, eine Sehnsucht danach, Gott immer tiefer erfahren zu dürfen, zumindest aber die kritische Auseinandersetzung mit unserem Glauben als Grundlage für unsere gemeinsamen Treffen und Aktivitäten vorausgesetzt.

Unser Vorbild sind die Familienkreise der KAB und der Schönstattbewegung, ohne uns an einer Organisation der Kirche binden zu wollen.

Wer darf dabei sein?: Jeder, ob Single, Paar oder Familie - alle, die miteinander auf dem Lebensweg sein wollen und für die eine christliche Gemeinschaft mehr ist, als „nur“ sich ab und zu über den Weg laufen oder „nur“ sich ab und zu zu treffen – natürlich muss der-/diejenige weder zwingend katholisch sein noch Angehöriger unserer Pfarrei sein!!!!

Was darf man mitbringen?: Gute Laune – kleine Häppchen oder was zum Knabbern (wer was mitbringen will) – Getränke werden von uns organisiert und zum „Anstoßen“ bereit gestellt.