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Vereine und Verbände

Die KAB ist eine große katholische Erwachsenenorganisation in der Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 300.000 Mitgliedern. 
Die KAB stellt sich den sozialen Fragen der Gegenwart, sei es der arbeitsfreie Sonntag, einen gerechteren Familienlastenausgleich, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder eine eigenständige soziale Sicherung von Frauen.

Termine 1. Halbjahr 2019:

17.01.2019, Donnerstag - 19 Uhr Pfarrsaal, Küche
Vortrag: Der Wein erfreut das Menschenherz - Symbolik des Weines in der Bibel

21.02.2019, Donnerstag - 19 Uhr Pfarrsaal
Filmabend: Papst Franziskus - ein Mann seines Wortes

04.03.2019, Montag - 18 Uhr Parrsaal, Küche
Rosenmontagsfeier

Mai 2019 (Termin in Planung)
40 Jahre KAB Maria am Hauch - Festgottesdienst - Empfang

Juni 2019 (Termin in Planung)
Frühjahrswanderung

Leitung: H. Lothar Uelein

18.07.2019, Donnerstag - 18:00 Uhr Pfarrsaal, Küche, Kirchplatz
Grillabend

Zu allen Veranstaltungen der KAB sind immer alle interessierten Damen und Herren herzlich eingeladen!

Schwerpunkte

Arbeitswelt:
Beratung, Arbeitsrecht, Förderung Arbeitsloser

Politik und Gesellschaft:
Einfluss der KAB auf die parlamentarische Gesetzgebung (Bundesrat/-tag)

Glaube und Kirche:
Auseinandersetzung mit den christlichen Werten (Besinnungstage)

Freizeit und Geselligkeit:
Förderung der Gemeinsachaft durch geselliges Beisammensein (Ausflüge, Wanderungen etc.)

Neue Vorstandschaft:

Pfarrer Michael Alberter, Präses
Theresia Uelein, Vorsitzende
Michael Seeger, Vorsitzender
Helga Fischer, stellv. Vorsitzende
Stefan Koselka, stellv. Vorsitzender-
Günter Gruber, Kassier
Sieglinde Seeger, Schriftführerin 

Kontakt:
Michal Seeger, Telefon 0911 681419
Theresia Uelein, Telefon 0911 678791

Was ist die KjG?

Die Katholische Junge Gemeinde (KjG) ist ein katholischer Verband, in dem sich Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusammengeschlossen haben.
Wir wollen uns aktiv an der Freizeitgestaltung unserer Mitglieder beteiligen, ihnen die Möglichkeit geben, selbst zu bestimmen, was gemacht wird und uns in Staat und Kirche engagieren.

Zu unseren Seiten gehts hier lang :-)

Wer sind wir?

Die Schönstattbewegung zählt zu den neueren geistlichen Gemeinschaften innerhalb der Katholischen Kirche und wurde am 18.10.1914 von Pater Josef Kentenich in der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar gegründet. Er schloss mit der Gottesmutter ein Liebesbündnis und seit dieser Zeit wirkt Maria im Heiligtum. Inzwischen sind wir eine international Bewegung, die in allen Kontinenten mit 200 Zentren verbreitet ist und segensreich in der Kirche wirkt.

Zur Schönstattfamilie gehören alle Stände, Männer und Frauen, Priester und Schwestern, Kinder und Jugendliche, Familien, Kranke und Studenten. In 25 eigenständigen Gemeinschaften ist Schönstatt gegliedert.

Allen gemeinsam sind die sogenannten "drei Kontaktstellen":

 

 
  
 
 

1. Das Gnadenbild

das den Titel trägt:

"Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt"

 
 
  
 
 

2. Die Gründungsstätte der Schönstattfamilie,

das Heiligtum der Gottesmutter in Schönstatt, wo viele Menschen die drei spezifischen "Wallfahrtsgnaden", die Gnade der Beheimatung, der seelischen Umwandlung und der apostolischen Fruchtbarkeit beschenkt werden.

 
  
 
 

3. Der Gründer

Pater Josef Kentenich 1885-1968 und seine originelle Spiritualität:

 

Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter;

die Werkzeugsfrömmigkeit;

die Werktagsheiligkeit;

der Vorsehungsglaube;

die Freiheits- und Selbsterziehung u.v.a. 

 

Ebenso wichtig ist allen Gemeinschaften

  • Die Liebe zur Kirche, die den Gründer auszeichnete.

  • Der Gründungstag, 18.10.1914 als Ursprung der ganzen Bewegung.

  • Das Liebesbündnis mit Maria - die Orientierung an ihrer Person und Sendung und damit ein neuer Zugang zu Maria, der einmündet soll in eine tiefe Liebe zu Gott.

  • Der missionarische Einsatz für eine neue christliche Kultur.

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Was wollen wir?

  • Uns mühen um gezielte Formung und um ganzheitliche Entfaltung der Persönlichkeit, die

  • sich nach ethischen und religiösen Werten ausrichtet und

  • in christlicher Haltung und Verantwortung das Leben bewältigt

  • in Welt und Kirche eine "Macht der Liebe sein", beitragen zur Beseelung aller Lebensräume wie Ehe, Familie, Berufswelt, Kirche und Gesellschaft.

  • im Bündnis mit Maria unseren Glauben konkret leben.

Wie arbeiten wir?

Neben der Bindung an die zentralen heiligen Orte in Schönstatt, gibt es für jede Diözese ein Schönstattzentrum. Wir, die Eichstätter Schönstattfamilie, haben unser Diözesanzentrum am Canisiushof  bei Ingolstadt mit dem "Parallele-Heiligtum".

 

Damit das schönstättische Gedankengut und die Ideale Schönstatts weitergegeben werden können, haben die einzelnen Gemeinschaften jeweils ein Jahresthema, das dann in den Gruppen vor Ort erarbeitet wird. Es greift Fragen auf, die sich uns aus verschiedenen Bereichen stellen und die wir aus der Sicht des Glaubens und aus dem Charisma unseres Gründers zu beantworten suchen.

 
  
 
 

 

Wir Schönstätter in St. Walburga

  
 

Bereits seit Anfang der 60er Jahre ist Schönstatt in Eibach heimisch.

 

Ein wichtiger Ort für alle Schönstätter und vielen Gläubigen unserer Pfarrei ist unser "Pfarr-Heiligtum" mit dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt.

1979 wurde ein Abstellraum im hinteren Teil unserer Pfarrkirche zu einer Kapelle umgestaltet und am 13.10.1979 eingeweiht. Seitdem ist dieser Ort zu einer Gebetsstätte für viele Menschen, die in die Kirche kommen, geworden.

 

In unserer Pfarrei sind es Frauen und Mütter, die sich einmal im Monat zur Gruppenstunde treffen.

 

Die monatliche Anbetung und die Bündnisfeier (um den 18. jeden Monats) ist uns wichtig und wird in der Pfarrkirche gefeiert. Der Termin steht immer in der GD-Ordnung.

Was wir wollen …

  • Zweck und Inhalt des Vereins ist u.a. die Solidarität mit kranken, alten, behinderten und pflegebedürftigen Menschen in der Gemeinde.
  • Das geschieht in enger Zusammenarbeit mit der Caritas-Sozialstation Nürnberg-Süd; dort sind wir als Pfarrei in der Mitgliederversammlung vertreten und können so die Arbeit der Sozialstation mitbestimmen.
  • Beispielsweise werden über die Mitgliedsbeiträge Sachmittel zur Verfügung gestellt. Das waren bisher u.a. mehrere PKWs für die amb. Pflege, der Einbau der behindertengerechten Toilette im Pfarrzentrum oder die induktive Höranlage in der Kirche.
  • Speziell in unserer Gemeinde Maria am Hauch werden sozial-caritative Projekte unterstützt

 

Was für eine Mitgliedschaft im Sozialen Gemeindeverein spricht ...

  1. Sie leisten mit Ihrer Mitgliedschaft einen wesentlichen Beitrag dazu, dass den sozialen Belangen unserer Gemeinde Rechnung getragen wird.
  2. Im Fall der eigenen Krankheit oder Pflegebedürftigkeit werden Mitglieder garantiert als Patient der Sozialstation aufgenommen.
  3. Die Sozialstation hilft den Mitgliedern die beste Finanzierungsmöglichkeit für eine gute Pflege zu finden.
  4. Den Mitgliedern werden die Pflegehilfsmittel - soweit vorrätig - kostenlos zur Verfügung gestellt. Dies gilt auch für Angehörige bei Besuch!
  5. Durch den Beitrag kann in der Sozialstation fast ausnahmslos Fachpflegepersonal beschäftigt werden (keine angelernten Hilfskräfte). Damit wird höchstmögliche Pflege-Qualität garantiert.

 

Noch Fragen zum Sozialen Gemeindeverein? Rufen Sie bei uns an: 0911 671119

Bankverbindung:
Sozialer Gemeindeverein
LIGA-Bank
IBAN: DE 83 7509 0300 0005 1077 17